Mrz
14
2009
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Tiramisu

Die berühmteste italienische Nachspeise ist immer noch das Tiramisu, also das “Zieh mich hoch”. Es gibt sehr viele verschiedene Möglichkeiten, ein Tiramisu vorzubereiten. Ein paar möchte ich hier vorstellen.

Zutaten:

  • 200g Löffelbiskuits
  • 500g Mascarpone
  • 3 Eier
  • 2 Päckchen Vanillinzucker
  • ca. 2-8 cl Amaretto oder Cognac
  • ca. 75g Zucker
  • ein Gefäß
  • Kakaopulver
  • eine Tasse starken Kaffee oder Espresso

Die meisten Zutaten können nach dem persönlichen Geschmack bemessen werden. Mag jemand das Tiramisu süßer, so gibt er einfach mehr Zucker hinzu. Allerdings enthalten auch die Löffelbiskuits und der Amaretto viel Zucker!

Zubereitung der Mascarpone-Creme:

Die Eier in Eigelb und Eiklar trennen. Das Eigelb wird mit dem Vanillinzucker verrührt. Danach gibt man den Mascarpone hinzu. Gut verrühren.
Die Creme wird mit Amaretto aromatisiert. Ist keiner da, geht auch Cognac. In den meisten Rezepten sind 20-40ml angegeben, aber nach persönlicher Erfahrung schmeckt man diese geringe Menge später nicht mehr. Außerdem muss noch berücksichtigt werden, ob Kinder das Dessert essen – viel Alkohol hinzuzugeben ist da eher nicht empfehlenswert. Deshalb dosiert man die Menge nach Gefühl und Geschmack. Notfalls kann man den Amaretto auch ganz weglassen.
Das Eiklar wird (evtl. mit etwas Zucker) steif geschlagen und untergehoben.

Weitere Schritte:

Ein geeignetes Gefäß aussuchen. Normalerweise nimmt man eine Auflaufform, aus der man dann die einzelnen Portionen aussticht. Man kann aber auch vorportionierte Gläser benutzen. Der Vorteil daran ist, dass diese Lösung sehr sauber ist und dass man die einzelnen Schichten gut sieht.
Nun nimmt man die Tasse (starken) Kaffee. Er sollte bereits abgekühlt sein. Man kann auch hier Zucker und etwas Amaretto hinzugeben. Dann nimmt man die Löffelbiskuits und taucht sie an beiden Enden jeweils kurz in den Kaffee ein. Nicht zu lange, denn die Biskuits saugen den Kaffee schnell auf und zerbröseln dann. Auch wenn der Biskuit in der Mitte noch hart ist, hat das nichts zu sagen. Das wird sich noch ändern. Dann legt man die Biskuits noch in der Form aus. Eine andere Variante ist, die Biskuits noch im harten Zustand auszulegen und dann den Kaffee mit einem Löffel darüber zu verteilen.
Wenn der ganze Boden bedeckt ist, eine Schicht Mascarpone-Creme darübergeben. Über die Mascarpone-Creme wieder Löffelbiskuits verteilen usw. bis die Zutaten aufgebraucht sind. Die oberste Schicht besteht aus Mascarpone. Den Mascarpone pro Schicht so zu dosieren, dass er einem nicht bei der obersten Schicht ausgeht, ist Erfahrungssache. Als Ersatz kann man aber im Notfall auch Schlagsahne (mit Amaretto?) nehmen.
Nun stellt man das Tiramisu eine Nacht lang in den Kühlschrank. Zumindest vier Stunden sind für das Durchziehen einzuplanen. Die Oberfläche der Mascarpone-Creme kann etwas gelb werden. Dem kann man evtl. mit Frischhaltefolie entgegenwirken.
Vor dem Servieren bestreut man das Tiramisu noch mit Kakaopulver. Wenn keines vorhanden ist, einfach Kabapulver o.ä. benutzen. Gibt man das Kakaopulver schon direkt nach der Herstellung über das Tiramisu, so verliehrt es über Nacht seine pulvrige Konsistenz und bildet später nur noch eine braune Schicht im Mascarpone. Das schmeckt zwar auch nicht anders, sieht aber nicht schön aus.

Es lassen sich auch Frucht-Tiramisus zubereiten. Für ein Kirsch-Tiramisu nimmt man die abgetropften und entsteinten Kirschen und ersetzt eine Schicht Mascarpone damit. Anstatt Amaretto bietet sich hier Kirschwasser an.

Da im Tiramisu rohe Eier verarbeitet werden, besteht Salmonellengefahr. Deshalb: Schnell verzehren.

Guten Appetit!

Bild: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tiramisu_Fanes.jpg

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Jan
05
2009
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Schokoladensahnetorte

Diese Torte geht nicht so schnell wie vieles andere, was hier bereits beschrieben wurde, macht jedoch nicht viel Aufwand und ist besonders für Feiertage sehr gut.

Zutaten für die Sahne:

  • 3 Becher (250ml) Sahne
  • 3 Tafeln Zartbitterschokolade (100g)

Zubereitung der Sahne:

Sahne erhitzen, nicht kochen, zerbrochene Schokolade langsam darin schmelzen lassen (vorsicht, dass nichts anbrennt).
Die Schokoladensahne für mehrere Stunden (oder eine durchzechte Nacht) in den Kühlschrank stellen.

Zutaten für den Tortenboden:

  • 4 Eiweiß
  • 4 EL kaltes Wasser
  • 160g Zucker
  • 4 Eigelb
  • 100g Mehl
  • 100g Speisestärke
  • 2TL Backpulver

Zubereitung des Tortenbodens:

Eiweiß und kaltes Wasser zusammen steif schlagen. Zucker unter Rühren einrieseln lassen. Eigelb einzeln unterrühren.
Mehl, Speisestärke und Backpulver vermischen, vorsichtig in die Eimasse unterheben.

Den Teig in eine Springform geben (26cm) und im vorgeheizten Backofen bei 160°C 20-25 Minuten backen.
Auskühlen lassen und horizontal durchteilen (hierbei nimmt der Student zum Beispiel Nähgarn, welches um den Boden gelegt wird und diesen bei dezentem Zug zerschneidet).

Die Schokoladensahne aus dem Kühlschrank nehmen (ihr erinnert euch?) und mit dem Handrührgerät steif schlagen. Dann 2/3 der Sahne zwischen die Böden füllen, mit dem Rest die Torte von außen bestreichen.

Mit Zuckerglasur z.B. eine Bierflasche auf die Torte malen.

Danach empfiehlt es sich, die Torte im Magen oder im Kühlschrank zu lagern.

Guten Appetit!

(Danke an wemaflo für diese leckere Torte für nicht-kalorienbewusste Genießer!)

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Jan
05
2009
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Cous Cous mit “was auch immer ihr gerade für Gemüse daheim habt…”

(Zeit: ca. 20 min)

Zutaten:

  • Cous Cous (Gries aus Hartweizen, hat seine Wurzeln soweit ich weiß im Orient -gibt’s in Packungen zu ca. 500g entweder in den meisten Supermärkten oder beim Türken!)
  • dazu entweder

  • A) 1 Packung passierte Tomaten oder
  • B) Tomatenmark oder
  • C) in paar frische Paprika und C.1)Tomaten oder C.2) Tomatenmark
    und alles an Gemüse, was ihr gerade so zu greifen kriegt; Karotten, Zucchini, Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch, Pilze, Mais, was ihr halt gerade so im Schrank habt (ja manches davon ist vielleicht nicht wirklich Gemüse ich weiß…)

  • Frische Kräuter falls vorhanden

für Variante C) benutzt man am besten einen (Stab-)Mixer

Zubereitung:
Ihr setzt Salzwasser auf (Tipp: Wasserkocher!) und kocht den Cous Cous bis er zwar aufgegangen, aber noch körnig und nicht klebrig ist.
Während das Wasser kocht, schneidet ihr das Gemüse klein und fangt damit an, kleingeschnittene Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne mit Olivenöl anzubraten.
Wenn die Zwiebeln glasig sind gebt ihr die “festeren” Gemüsearten wie z.B. Karotten hinzu und lasst diese ebenfalls anbraten/”anschwitzen” – achtet aber darauf die Pfanne auf keinen Fall zu heiß zu machen, wir wollen ja keine Friteuse…
Kurz darauf gebt ihr das übrige Gemüse hinzu.

Je nachdem, welche der drei Varianten ihr wählt, gibt es nun verschiedenes zu tun:

A ) Ihr gebt, wenn alles Gemüse einigermaßen “durch” ist, die passierten Tomaten hinzu und lasst die Tomatensauce mit dem Gemüse warmwerden und das Gemüse darin ruhig noch etwas kochen.

B ) Ihr vermengt das Tomatenmark mit Wasser, bis eine flüssige Tomatensauce entsteht, die in ihrer Konsistenz etwa passierten Tomaten gleichen sollte und geht mit dieser Sauce dann so vor wie schon in Fall A ).

C ) Für diese Variante müsst ihr 1-2 Paprika kleinschneiden und in einen Topf geben. Jetzt gebt ihr so viel Wasser hinzu, dass die Paprika komplett bedeckt sind. Nun müsst ihr die Paprika ca. 5-10 min kochen bis sie schön weich sind.
Jetzt gießt ihr das Wasser ab und zerkleinert die Paprika mit dem Mixer zu einer Sauce.

C.1 ) Jetzt gebt ihr etwa 1 1/2 El Tomatenmark zu der Paprikasauce hinzu und vermengt es mit dieser.
C.2 ) Ihr gebt 1-3 ganze Tomaten in einen Topf und lasst sie mit Wasser bedeckt ca. 5 min kochen. Wenn ihr mit einer Gabel auf die Tomaten stecht und die Haut aufplatzt, könnt ihr sie dem Topf entnehmen (Wasser abgießen) und vorsichtig (Achtung heiß!) die Haut der Tomaten abziehen. Jetzt kommt wieder der Mixer zum Einsatz mit dem ihr eine Tomatensauce erstellt, die ihr mit der Paprikasauce vermengt.
In beiden Fällen dann so vorgehen wie in Fall A ).

Ganz wichtig: dann mit Salz und Pfeffer und anderen Gewürzen (ich gebe meistens noch Oregano, Paprikapulver [süß und/oder scharf] und Kräuter der Provence hinzu) das Gemüse in der (Paprika-)Tomatensauce abschmecken.
Falls vorhanden frische Kräuter à la Basilikum oder Petersilie kleinhacken und am Ende dem Gemüse in der Sauce hinzugeben.

Den fertig gekochten Cous Cous gebt ihr am besten in ein Tuch und lasst ihn kurz abtropfen, dann einige Löffel davon auf den Teller und Gemüsemischung daneben.
Zuletzt evtl. noch mit etwas Basilikum, Petersilie garnieren.

Guten Appetit!

(thx 2 Grubenruben!)

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Jan
05
2009
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Nudeln mit Pinienkernsauce

(für 2-3 Personen. Zeit: 15-20 Minuten)

Zutaten

  • 500g Pasta nach Wahl
  • ca. 200g Pinienkerne (Einkaufstipp: Das beste Preis-/Leistungsverhältnis hat bei uns der lokale türkische Markt!)
  • 1 Bund frische (!) Petersilie (Auch hier ist der Türke unschlagbar im Preis!)
  • 2-4 Knoblauchzehen (Je nachdem wie sehr ihr stinken wollt, außerdem Geschmackssache…)
  • ca. 7 EL Olivenöl
  • ca. 5 EL Nudelwasser
  • 1 Prise Salz

Zubereitung

Ihr setzt Nudelwasser auf in das ihr Salz und Öl (da scheiden sich die Geister) gebt und kocht die Nudeln bis sie al dente (bissfest) sind.
(Tipp: Wenn ihr einen Wasserkocher besitzt, erst das Wasser in selbigem Erhitzen und dann in den Kochtopf geben, geht schneller und spart Energie! ;))

Während die Pasta kocht, nehmt ihr euch die Petersilie vor.
Kurz unter kaltem, sanft fließendem Wasser abspülen und anschließend die Stiele abtrennen.
Die Petersilie schön kleinhacken (evtl. etwas Petersilie zum garnieren übrig lassen ) und zusammen mit den Pinienkernen, dem Öl und ca. 5 EL Nudelwasser in einen Mixer geben.
(Wenn ihr wie ich nur einen Stabmixer besitzt, gebt die Zutaten in eine möglichst hohe Schüssel und seit darauf gefasst, dass ihr gleich einer Reihe von umherfliegenden Pinienkernsplittern ausweichen müsst…)
Den Knoblauch mit einer Knoblauchpresse ebenfalls hinzugeben.

Nach 1-2 Minuten solltet ihr eine schöne gleichmäßige Pinienkernsauce haben.
(Sieht zwar nach viel zu wenig aus, aber ein halber EL pro Teller kann schon genügen, da die Sauce sehr Geschmacksintensiv ist…).
Die fertigen Nudeln in ein Nudelsieb geben und abtropfen lassen.
(ich schrecke in der Regel nicht ab, aber auch da gibt es geteilte Meinungen…)

Anschließend Nudeln mit einem Kleks Pinienkernsauce und etwas Petersilie servieren.
Guten Appetit!

Noch zwei Tipps:
1. Ein paar der Pinienkerne abzweigen, in der Pfanne kurz rösten und später über die Nudeln streuen, das gibt dem Essen die besondere Note!
2. Dazu etwas Fladenbrot servieren (gibt’s auch beim Türken und der ist eh viel cooler als Rewe und Co. ;)).

Ein leckeres Gericht von Grubenruben! Danke dafür.

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Dez
29
2008
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Sommer-Nudelsalat

Zutaten

  • 1 kg Penne rigate
  • 1 Glas Mayonnaise
  • 1 Glas Gewürzgurken
  • 1/4-1/2 Glas Sambal Oelek (Chilipaste)
  • etwas Olivenöl
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Nudeln ganz normal weich kochen. Die Mayonnaise in die Salatschüssel geben. Die Gurken klein geschnitten dazu geben. Nach Belieben auch etwas Wasser aus dem Gurkengals dazugeben, um den Geschmack der Gurken zu verstärken. Etwas Öl dazu und mit Sambal Oelek, Salz und Pfeffer anwürzen. Die Nulden abgießen und dazugeben und gut Umrühren. – Das ganze dann in den Kühlschrank. Es ist erst wirklich genießbar, wenn der Salat gekühlt ist. Wieviel Salz und Pfeffer und vor allem wie viel Sambal Oelek ist Geschmackssache. Mir gefällt es sehr scharf. Bewerten kann man das aber erst, wenn man es einmal gemacht hat, da man im warmen Zustand noch abschmecken muß, aber erst im kalten Zustand erfährt, wie es wirklich schmeckt.

Das Gericht hält sich im Kühlschrank mehrere Tage und man braucht nicht extra zu kochen, sondern kann sich ein Schüsselchen holen, wenn einem die Laune dannach ist. Daher ist es (bei mir) schon nach 2 Tagen aufgegessen. Es ist ein scharfes Gericht. Das muß einem hierbei klar sein; aber im Sommer ist es sehr angenehm zu essen.
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Danke an frechBengel für diese würzige Nudelsalat-Kreation. Ursprünglich war noch ein Bild beigefügt, das aber anscheinend beschädigt wurde.

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Dez
29
2008
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Gefüllter Blätterteig mit Mozarella

Zeit: ca. 25min
Schwierigkeit: normal

Zutaten
- Schmand 150 g
- Blätterteig 275 g
- Schinken (Kochschinken) 100 g
- Mozzarella 150 g
- Salz
- Schnittlauch
- Pfeffer
- Zitronensaft

Zubereitung

Mozzarella in kleine Würfel, den Kochschinken in kleine Stücke schneiden. Beides mit dem Schmand, etwas Salz und Pfeffer sowie Schnittlauch oder mit anderen Kräutern gut verrühren. Zum Schluss noch einen Schuss Zitronensaft dazugeben und nochmal gut durchrühren.

Den Blätterteig in zwei Quadrate teilen und die angerührte Masse ca. in die Mitte verteilen. Den Rand des Blätterteigs leicht anfeuchten und zusammenklappen. Dann hochklappen und mit einer Gabel zusammendrücken, dabei darauf achten, dass die Ecken keine Lücken mehr haben.

Mit leichtem Druck die Masse in den Blätterteigtaschen etwas verteilen. Dann mit einem scharfen Messer an der Oberseite drei kurze Schlitze einschneiden. Auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech im vorgeheizten Ofen bei 225 Grad ca. 20 Minuten bis zur gewünschten Bräunung garen.
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Vielen Dank an goosejan für dieses tolle Gericht, das er auch schon bei Chefkoch.de veröffentlicht hat.

Written by Tequila in: Rezepte | Tags:
Dez
29
2008
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Mais- und Bohnensalat

Zeit: unter 5min
Schwierigkeit: sehr einfach

Zutaten
- Eine Dose Mais
- Eine Dose Kidneybohnen
- Balsamicoessig
- (Oliven) Öl
- Salz und Pfeffer

Zubereitung

Man nehme die Bohnen, wasche sie in einem Sieb gut ab, selbiges passiert mit dem Mais.
Beides abtropfen lassen, dann in einer Schüssel (wenn noch nicht beim Abspülen passiert) zusammenführen.

Dann Essig, Öl, Salz und Peffer dazu, fertig.
Worauf man achten sollte, ist der Essig: Mit ihm steht und fällt hier der gute Geschmack. :)
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Vielen Dank an goosejan für dieses schöne Rezept für halbverhungerte Studenten.

Written by Tequila in: Rezepte | Tags:

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