Apr
29
2009
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Thomas Mann: Der Zauberberg – Entwurf und Inhalt

Dieser Artikel ist der Beginn einer Serie interpretatorischen Charakters über Thomas Manns “Zauberberg”. Das Buch bietet nicht viel Action; auch wenn man einen Liebesroman lesen möchte, ist man hier falsch. Trotzdem ist der Roman sehr empfehlenswert und für Mann-Fans ein Muss. Der Roman hat stark dazu beigetragen, dass dem Autor schließlich der Literatur-Nobelpreis verliehen wurde. Der “Zauberberg” ist ein Bildungsroman. Er heißt nicht nur so, er bildet wirklich, bietet Einblick in die anschaulich beschriebene Welt Thomas Manns und in die Tiefen der Philosophie, aber auch der Medizin und Musik. Ein Buch, das man zweimal gelesen haben muss.

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Jan
23
2009
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Die neue Hessen-Wahl – Eigentlich irrational

Am Sonntag hat Hessen wieder gewählt. Das Ergebnis war zu erwarten, ist aber bei näherer Betrachtung eigentlich sonderbar, ja geradezu irrational. Hier noch einmal die Ergebnisse.

Die Linke hat stagniert und eigentlich genauso abgeschnitten wie in der vorherigen Wahl. Nur wenige Ex-SPD-Wähler sind zur Linken abgewandert. Das Gros wählte stattdessen die Grünen, die ein kräftiges Plus verzeichnen konnten und mächtig vom Chaos in der Hessen-SPD profitierten. Allerdings blieben auch viele daheim: Die Wahlbeteiligung nahm auf ca. 61% ab.

Insgesamt verlor die SPD wie erwartet extrem und konnte nur noch 23,7% der Stimmen einfahren (vorher 36,7% / – 13%). Das war die natürliche Folge auf den “Wortbruch” Andrea Ypsilantis und auf ihr Versagen beim Versuch, Ministerpräsidentin zu werden. Dass Politiker ihre Versprechen oft nicht halten, sind die Bürger mittlerweile schon fast gewohnt, aber eine Partei, die erwiesenermaßen nicht regierungsfähig ist, wählt keiner. Traurig ist nur, dass das schlechte Ergebnis der SPD nicht an ihrem Programm liegt. Da Millionen Leute ihre politische Meinung innerhalb eines Jahres normalerweise nicht grundlegend ändern, liegt die Zustimmung zu den Zielen der SPD wohl immer noch bei 36,7%. Der herbe Stimmverlust ist also alleine auf den Streit innerhalb der SPD und die große Enttäuschung der Wähler zurückzuführen.

Als Reaktion auf das schlechte Ergebnis trat Andrea Ypsilanti von ihren Ämtern zurück. Dieser Rücktritt war ebenfalls abzusehen, kam aber zu spät: Wäre sie bereits nach ihrer mißlungenen Regierungsbildung zurückgetreten, so hätte sie dem neuen Spitzenkandidaten Thorsten Schäfer-Gümbel einen echten Neuanfang ermöglichen können. Dass sie das nicht getan hat, war im Wahlkampf für “TSG” eine Behinderung. Das Image einer Marionette konnte der vorher völlig unbekannte Landespolitiker nie ganz abschütteln. Sich weiter zu profilieren, wird seine Aufgabe für die nächsten fünf Jahre sein.

Trotz allem konnte die CDU davon nicht profitieren. Prozentual legte sie nur um 0,4% zu. Es reichte, um Ministerpräsident Roland Koch zusammen mit der FDP die Mehrheit zu sichern, worüber er sich zu Recht freuen konnte. Trotzdem kann dieser vermeintliche Wahlsieg nicht darüber hinwegtäuschen, dass Koch weiterhin sehr unpopulär ist. Bezieht man die geringere Wahlbeteiligung mit ein und betrachtet man die Wahlergebnisse in absoluten Zahlen, so haben sogar weniger Menschen ihre Stimme der CDU gegeben als vorher. Aus dem von Generalsekretär Pofalla propagierten Wahlsieg wird so bei genauerer Betrachtung eine Niederlage. Nicht gegenüber der SPD, aber gegenüber dem Wähler.

Der große Wahlsieger hieß FDP mit 16,2% (vorher: 9,4% / +6,8%). Sie hatte zwar keine besonderen programmatischen Eckpunkte, aber sie schaffte es, die Stimmen für das bürgerliche Lager bei sich zu bündeln. Wechselwähler, die aufgrund ihrer Enttäuschung über die SPD nun wieder CDU hätten wählen können, wichen auf die FDP aus. Auch eine Art, dem Ministerpräsidenten einen Denkzettel zu verpassen. Die FDP ist in der Koalition und auch im Bundesrat zu einem Machtfaktor geworden und wird im November bei Beibehaltung ihrer Wahlkampftaktik vielleicht die ehemals von FDP-Chef Guido Westerwelle angepeilten 18% erreichen können. In Hessen wohlgemerkt. Wie zuvor bei der SPD ist aber auch hier ganz klar sichtbar, dass nicht nach programmatischen Gesichtspunkten entschieden wurde – eigentlich irrational. Schließlich stellen diese Leute die nächste Regierung. Gerade die FDP steht hierzulande für Neoliberalismus, Turbokapitalismus, die Finanzkrise (man könnte die Liste ewig fortführen). Eine so liberale Politik wie von der FDP gefordert hat überhaupt erst die Krise verursacht. Die Philosophie wurde durch die Realität widerlegt. Eigentlich sollte man denken, dass die Wähler solch eine Partei zumindest während der Finanzkrise nicht mehr wählen – aber falsch gedacht. Wie schon gesagt: Eigentlich ist das Wahlverhalten der Hessen zutiefst irrational.

Anscheindend werden die Bürger in der Krise konservativ und wählen lieber Sicherheit anstatt soziale Gerechtigkeit. Besonders, wenn die Verfechter der Gerechtigkeit keine Sicherheit bieten können. In fünf Jahren wird Hessen wieder wählen. Dann wird die Finanzkrise vorüber sein, und vielleicht hat sich sogar die SPD geordnet. Dann wird sich herausstellen, ob das Ergebnis von letzter Woche (Januar 2009) ein historisch einmaliges Ereignis war oder der Anfang einer neuen Ära.

Diskussion auf Freibrief.net

Written by Tequila in: Gesellschaft, Politik | Tags:, , , , , , ,
Dez
29
2008
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Unsinn im StGB – der Gummiparagraph 184c

Die Neufassung des §184c StGB über kinder- und jugendpornographische Schriften sorgte bei seiner Verabschiedung in der Juristenwelt für einiges Aufsehen. Heute ist er bereits geltendes Recht. Aufgrund längerer Downtimes des Freiblogs konnte dieser Artikel aber erst heute online gestellt werden.

§ 184 c [Verbreitung, Erwerb und Besitz jugendpornographischer Schriften]

„(1) Wer pornographische Schriften (§ 11 Abs. 3), die sexuelle Handlungen von, an oder vor Personen von vierzehn bis achtzehn Jahren zum Gegenstand haben (jugendpornographische Schriften),
1. verbreitet,
2. öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht oder
3. herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist, einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Nummer 1 oder Nummer 2 zu verwenden oder einem anderen eine solche Verwendung zu ermöglichen,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer es unternimmt, einem anderen den Besitz von jugendpornographischen Schriften zu verschaffen, die ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergeben.

(3) In den Fällen des Absatzes 1 oder des Absatzes 2 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen, wenn der Täter gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat, und die jugendpornographischen Schriften ein tatsächliches oder wirklichkeitsnahes Geschehen wiedergeben.

(4) Wer es unternimmt, sich den Besitz von jugendpornographischen Schriften zu verschaffen, die ein tatsächliches Geschehen wiedergeben oder wer solche Schriften besitzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft. Satz 1 ist nicht anzuwenden auf Handlungen von Personen in Bezug auf solche jugendpornographische Schriften, die sie im Alter von unter 18 Jahren mit Einwilligung der dargestellten Personen hergestellt haben.

(5) § 184b Abs. 5 und 6 gilt entsprechend.”

Ein striktes Vorgehen gegen Kinderpornographie ist natürlich wünschenswert und wichtig – aber die sinnlose Kriminalisierung von Pädophilen ist dabei nicht zielführend. Was hat sich geändert im Paragraphen 184c StGB? Es wird jetzt auch der Besitz oder Verkauf von “wirklichkeitsnahen” Schriften (kursiv markiert) bestraft. “Schriften” bestehen nicht nur aus bedrucktem Papier, sondern umfassen auch Bilder und Filmmaterial. Doch was ist mit dem Begriff “wirklichkeitsnah” gemeint? Ab sofort wird nicht nur tatsächliche Kinder- oder Jugendpornographie verfolgt, sondern auch solche, die nur so aussieht. Oder ihr nahe kommt. Gerade die Tatsache, dass “wirklichkeitsnah” nicht genau definiert ist, macht diesen Paragraphen zum Gummiparagraphen.
“Erfasst werden künftig bei den praktisch relevanten Verbreitungshandlungen auch pornographische Darstellungen von allen Personen unter 18 Jahren und zudem auch von so genannten “Scheinminderjährigen”, also sochen Darsteller(innen), die zwar objektiv volljährig sind, aber nach ihrem äußeren Erscheinungsbild als minderjährig eingestuft werden können.”, schreibt Dr. Marc Liesching im Beck-Blog. Weil die Definition aber so schwammig ist, kann es genauso gut sein, dass auch Pornofilme mit erwachsenen Darstellerinnen in Schulmädchenverkleidung verfolgt werden. Außerdem kann man ein 15-jähriges Mädchen mit ein bisschen Schminke heutzutage kaum mehr von einer 25-jährigen Frau unterscheiden. Niemand scheint mehr sicher.

Weshalb geht der Gesetzgeber überhaupt so rigoros gegen kinder- und jugendpornographische Schriften und solche, die ihnen ähneln, vor? Schließlich ist sogar der bloße Besitz von Kinderpornographie strafbar, während z.B. bei “Mein Kampf” nur der Handel verboten ist. Weil Kinder und Jugendliche bei ihrer Herstellung in unzulässiger Weise missbraucht werden. Bei wirklichkeitsnahen Schriften ist dies aber nicht mehr der Fall. Es liegt nahe, dass man in Berlin in etwa dachte: “Macht es denn für einen Konsumenten von kinder- und jugendpornographischen Schriften einen Unterschied, ob er wirklich Minderjährige sieht oder ob diese nur so aussehen, nur so tun? Macht es für mich einen Unterschied, ob meine Schuhe original von Puma sind oder nur gefälscht aus China? Laufen kann ich mit beiden. Das ist in Bezug auf jugendpornographische Schriften eine Sicherheitslücke.”
Damit verfolgt der Gesetzgeber, der sonst gegenüber allen möglichen sexuellen Neigungen so tolerant ist, jedoch nicht mehr den Kindesmissbrauch, sondern die Pädophilen selbst, die sich solche Schriften besorgen, um sich zu befriedigen. Wird ihnen diese Möglichkeit genommen, so entsteht vielleicht ein erhöhtes Risiko, dass diese sich häufiger an echten Kindern vergehen. Da sollte man doch froh sein, dass die Pädophilen lieber auf Scheinminderjährigenpornographie ausweichen. Verbieten kann man ihnen den Trieb schließlich nicht. Sie haben es sich auch nicht ausgesucht, pädophil zu sein.

Zugegebenermaßen birgt solche Scheinminderjährigenpornographie auch das Potential, pädophile Neigungen in Menschen mit solchen Anlagen zu fördern und damit Kinder doch zu gefährden. Allerdings gibt es noch sehr viel mehr Faktoren, die darauf einen Einfluss haben könnten, sodass diesbezüglich (auch mangels wissenschaftlicher Erkenntnisse) keine abschließende Aussage getroffen werden kann. Al Vergleich könnte man die sog. “Killerspiele” heranziehen: Auch ihre gewaltfördernde Wirkung ist umstritten. Für echte Entgleisungen von Spielern sind meist andere Gründe wie soziale Isolation verantwortlich.

Wie kann man Pädophilen helfen und damit Kinder schützen, ohne solch einen restriktiven Weg einzuschlagen? Durch Medizin und Psychologie. Therapie-Angebote wie Kein Täter werden des Charité Berlin sind äußerst rar gesät. Hier herrscht dringender Nachholbedarf. Schließlich kommen auch Drogenabhängige wegen ihres Rauschmittelmissbrauchs nicht (gleich) ins Gefängnis, sondern in eine Entzugsklinik. Nur dort kann ihnen wirklich geholfen werden.

Wir haben hier also einen zutiefst konservativen Paragraphen vor uns, der an sich unschuldige Pädophile kriminalisiert und somit nur die Symptome, aber nicht die Ursachen bekämpft. Stattdessen müssen auch “ganz normale” Menschen Angst haben, verfolgt zu werden, da die Grenze zur Scheinminderjährigkeit nicht objektiv feststellbar ist. Damit schießen die kürzlich vorgenommenen Änderungen am Ziel vorbei und sind absolut sinnlos.

Diskussion auf Freibrief.net
Den Thread hat frechBengel eröffnet; dieser Artikel wurde aber von Tequila verfasst.
Er wurde mehrere Male geändert und überarbeitet, zuletzt am 23.01.09.

Nov
08
2008
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Marcel Reich-Ranicki und die Fernsehkultur der Nichtprimitiven

Die interessierte Fernsehnation steht Kopf! Marcel Reich-Ranicki inzeniert im Fernsehen medienwirksam eine Fernsehkritik bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises, indem er während der Verleihung den Eklat erklärt: “Ich nehme diesen Preis nicht an!” Und plötzlich tritt das Thema Fernsehkritik aus dem Underground von Fernsehkritik.tv und ähnlichem heraus und steht in der breiten Öffentlichkeit der Fernsehnation. Mit dem Eklat aber nicht genug. Thomas Gottschalk bot Marcel Reich-Ranicki an, mit ihm über die Qualität des Fernsehens in selbigem zu diskutieren. Am 17. Oktober strahlte das ZDF die Sendung “Aus gegebenem Anlaß” um 22:30 h aus.

Den Auftritt von Reich-Ranicki beim Fernsehrpeis fand ich gelungen. Er wirkte wie ein kleiner alter Mann, dem keiner mehr was anhaben kann. Frech und medienwirksam brach er so die Form der Preisverleihung auf und sprach dabei offenbar vielen Menschen aus der Seele. Dieser Auftritt gefiel mir. – Anders werte ich die Diskussion mit Thomas Gottschalk. Hier geschah, was ich nie für möglich gehalten hätte: Gottschalk war besser als Reich-Ranicki. Ich fand Gottschalk zwar nicht grandios, aber wie man so schön sagt: “besser als erwartet”.

Gottschalk konnte nicht darauf verzeichten, den Versuch zu unternehmen, witzig zu sein; hatte aber zugleich differenzierte Argumente und eine eigene Meinung, die man einem Clown so nicht zugetraut hätte. Reich-Ranicki jedoch disqualifizierte sich mit mit einer dogmatischen Einstellung für die Kultur. Shakespeare als Unterhaltungsprogramm zu präsentieren finde ich völlig fern einer möglichen Fernsehrealität. Auch arrogant erscheint mir das Bild, das Reich-Ranicki vom Fernsehzuschauer hat: Er teilt die Zuschauer, so Reich-Ranicki wörtlich, in “die gebildeten und [...] die primitiveren Menschen” ein.

Ich denke, daß besonders im Bild vom Fernsehpublikum diese Unterscheidung sehr weitgehend akzeptiert ist und sich zugleich mit dieser kategorischen Unterscheidung vieles von dem begründet, was am Fernsehen kritisiert wird. Ich glaube nicht, daß es die gebildeten und die dummen Menschen gibt. Diejenigen, die als “dumm” präsentiert werden, haben nur oft kein Abitur, kein Studium und daher auch nicht den Hintergrund, sich den besser gemachten Sendungen zu nähern. Was soll denn jemand noch sagen, wenn er diesess Gespräch zwischen Reich-Ranicki und Gottschalk verfolgt und dort ohne Umschweife zu den “primitiveren Menschen” gezählt wird? – Mich jedenfalls wundert es da nicht, daß er direkt zu RTL schaltet und sich denkt, daß er den “intellektuellen Scheiß” nicht versteht, daß er ihn nicht braucht, nicht will und froh ist, daß ein intellektuelles Fernsehen ihm nicht jeden Abend nach der Arbeit erklärt, daß er dumm und primitiv ist.

Natürlich wird diese Einstellung nicht in jeder Sendung so direkt ausgeprochen. Aber ich kann mir wohl verstehen, daß viele allein das intellektuelle Flair, das sich Sendungen des Bildungsbürgertums geben, schon abschreckt. Ich meine hiermit sowohl die Form, die Sendeplätze als auch die Sender. Heiner Meier, 25, Heizunginstallateur schaltet den Fernseher ein und zappt durch oder schaut in der TV-Zeitung, was im Fernsehen kommt. Bei Arte wird er da nicht landen. Arte hat sicher ein gutes Programm, aber allein das Image des Senders wird schon viele abschrecken.

Wenn ich mir vorstelle, daß anstelle von Brisant in der ARD (also gleicher Sender, gleiche Sendezeit) die Arte-Sendung “Mit offnen Karten” gezeigt würde; dann wäre die Hemmung, es anzuschauen deutlich geringer. Ich phantasiere von Gertud Hiller, 45, Hausfrau. Sie schaltet zum Bügeln wie gewohnt den Fernseher ein, um wie gewohnt Brisant zu gucken. Aber es kommt “Mit offenen Karten”. Sie wird sich sicher wundern, aber doch nicht gleich abschalten. Unter dem Aufmacher “Mit Landkarten die Welt ganz anschaulich erklärt” wird sie zuhören und verstehen, was ihr erklärt wurde. Warum sollte ihr das nicht gefallen?

Diskussion auf Freibrief.net

Written by frechBengel in: Gesellschaft, Medien |

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