Feb
06
2009
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Operation Walküre – Filmrezension


Operatin Walküre – Regie: Brian Singer

Wir beginnen in Afrika. Die Alliierten sind auf dem Vormarsch und Oberst Stauffenberg versucht den kommandierenden Offizier zum Rückzug zu bewegen, intensiv setzt er sich für die Soldaten ein, argumentiert, dass ein Durchhalten angesichts der gegnerischen Kräfte sinnlos wäre und hat schließlich Erfolg. So wird er also eingeführt: in legerer Feldkleidung statt in Garnitur, wenig um das eigene Fortkommen bemüht und couragiert auch gegenüber Vorgesetzten – kurz und knapp: der Held des Films.
Genug der Vorstellung, es folgen Luftangriffe, ein paar Panzer brennen, Autos kippen um und Stauffenberg verliert Auge, Hand und noch drei Finger. Damit ist das Vorgeplänkel vorbei und wir ziehen uns für den Rest des Films von Kriegsgeschehen, und größeren Explosionen zurück, Stauffenberg darf ab jetzt Ausgehuniform tragen und mit ihm alle anderen. Es wird nicht geschossen, sondern geredet; es wird nicht gekämpft, sondern geplant.

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Written by Reksilat in: Medien | Tags:, ,
Feb
02
2009
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Lebenspoesie – Die Weisheit mit Löffeln gefressen?

-
Töne sollen zu Bildern werden,
Bilder zu Melodien.
Dann sind wir alle,
alle ein.
Denn wir sind Farben Melodien
-

-
Ich habe nur die Poesie
mit Herz und mit Verstand,
und ihr,
ihr habt die Hand dazu,
nun tragt die Nachricht über `s Land!-

Ich könnte ewig Reime reimen,
unendlich,
ja sogar.
Doch immer ewig Reime reimen,
das wär´ja sonderbar.

So möcht´ auch ich einmal vergeh´n, in eine and´re Welt,
um da mit klarem Herz zu sehen,
was da die Welt
zusammen
hält.
-

-
Lasst die Gedanken kreisen, ja kreisen, ganz und gar,
ja was die Wissenschaft nur sucht,
sind Kreise, Wunderbar!
-
Ich habe ihn gefunden,
den einen,
großen ganzen,
doch weiß ich´s auch nicht so genau,
es werden immer Pflanzen.
-
Pflanzen sind wie lebende Bilder
und sie enden nie,
sind ewig und unendlich,
sie sind wie Peosie.
-
So sind die Pflanzen Worte,
wie die,
der ganzen Welt,
Die Pflanzen sind das Wort
was diese Welt erhellt-

Sie werden und vergehen nicht,
wie diese große Welt.
unendlich und auch ewig
Die Worte dieser
Welt.
-
Das Leben ist unendlich,
Das Leben endet nie,
so ist das Leben ewig,
es ist wie
Peosie.
-

-
Keine Zahl mehr macht mir Angst,
Keine Zahl ist mehr zu klein,
Denn alle Zahlen
dieser Welt,
sind in einem ein:
-
Keine Zahl ist größer/kleiner
als die Welt,
denn wenn `s die kleinste Zahl
nicht gäbe
gäb´es keine Welt.
-
Auch wenn so manche Zahl
ja gar kein Ende kennt,
hat jeder der die Welt versteht,
ihr die Unendlichkeit geschenkt.
denn jeder der die Zahl verstand
sagt: endlich ewig,
hat doch nichts Bestand.
-
So ist es die Unendlichkeit
die unsere Welt erhellt,
So bringt uns die Unendlichkeit
die Schönheit in die Welt.
-

(Kleiner Hinweis: “erhellt” kommt öfter vor, Doppeldeutigkeit auch im Sinne von erhalten; Die Pflanzen stehen für alle Lebewesen.)

-
Die Unendlichkeit,

wonach sie selber immer strebt,
es ist doch unbegreiflich,
die Unendlichkeit sie lebt,
sogar sehr begreiflich.
-
Denn was noch nie vergangen,
doch für immer lebt,
es kann nur immer größer werden,
so wie es eben strebt.
-
Die Ewigkeit stellt hier die Frage
die Unendlichkeit belebt,
dann kommt die Antwort
schnell zu Tage,
so wie es eben strebt.
-
Und mit jeder neuen Antwort
kommt etwas hinzu,
so kann es immer größer werden.
Hörst du mir noch zu?
-
Ich dacht´es wäre gut zu fragen,
dann kommt die Antwort schnell zu Tag.
Denn ohne Fragen fragen dir niemand Antwort sagt.
-
So gibt es nur Verstand im Sein,
aus Ewig- und Unendlichkeit,
und es ist das große Leben
das diese Zwei in sich
vereint.
-
Denn nur das eine große Leben
kann sich sicher sein zu sein,
denn in ihm gibt es gleich beide streben,
zum alles und zum kein.
-
So hat denn jedes große Leben,
den Schlüssel zur Unendlichkeit
wenn wir nur mit Liebe streben,
sind wir bald zu zweit,
vereint.
-
Und nun kann in uns´rer Mitte
etwas größeres entstehn
und wir nennen es das Dritte
Wie das geht?
Wird man schon sehen.
-
Nun sollt der Mensch,
allein,
Mit Herzen und Verstand,
in beidem fest,
vereinet sein.
Dann hat die Welt Bestand.
-

-
Die bewusste Ewigkeit,
nur ständig Fragen fragt,
die Unendlichkeit,
nur nach der Antwort jagt.
-
Sie kommen dann zur
Einheit,
Und aus der festen Frage-Antwort,
wird dann ein kleiner neuer Standort,
für die Unendlich- und die Ewigkeit.
-
Sehr viele mal in sich
vereint,
mit Frag´und Wort,
In Unendlichkeit und ewig erscheint dann,
uns´rer Weltenort.
-
wo man gut wohnen kann.
-
Und einmal schon vor langer Zeit,
da fragte sich die Ewigkeit.
Wie bin ich eigentlich?
Allein zu zweit?
Wie viele gibt es nun von mir?
Bin ich denn
alleine
hier
?
-

-
Die Unendlichkeit stieg auf zu Tage,
um wie `s ihr Ding ist,
nun im Lichte,
nach der Antwort jage.
-
So war es denn,
in unserer Welten-Zeit.
Nun Lichtlein brenn,
das kleine Leben steht bereit.
-
Nun konnt es wachsen,
immer weiter.
siebenmal auf einer Leiter,
doch der achte Schritt,
dann gehts nicht weiter,
kommt doch gleich
`ne neue Leiter.
-
Doch die Ewig- und Unendlichkeit
sind ewig nur allein zu zweit,
verbunden
durch die ewige Getrenntheit.
-
Und so suchen sie,
für immer und für jetzt,
mal von Vergänglichkeit gehetzt
und mal in ewige Unendlichkeit versetzt.
-
Und das lange Band
was sie verbindet,
umso mehr Bewusstsein findet,
je größer `s Leben ist
um das sich `s windet.
-

Written by ensman in: Kunst |

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